Rollos
| Bedienkette | Dient zum Auf und Zuziehen des Rollos |
| Endkappe | Linke und Rechte Abschluss bei der Endleiste |
| Endleiste | Dient als unterer Abschluss und als Beschwerung, dass der Rollostoff gerade hängt. |
| Fitin Rollo | Geklebtes kleines Kassettenrollo in der Glasleiste |
| Getriebeseite | Rechts oder links, hier befindet sich dann auch die Bedienkette |
| Kettenverbinder | Verbindet die beiden Enden der Perlenkette miteinander |
| Montage auf dem Rahmen | Befestigung auf dem Fensterrahmen |
| Montage in der Glasleiste | Befestigung im Fensterrahmen |
| Profilführung | Seitenleiste, welche zur Stabilisierung des Rollos dient. Diese werden vor allem bei Dreh/Kippflügeln angewendet |
| Rollowelle | Auf diesem Rohr wird der Stoff des Rollos aufgewickelt; die Dicke der Welle richtet sich nach der Rollobreite und dem Stoff |
| Softrollo | Wie Springrollo, jedoch sorgt eine Feder für ein sanftes zurücklaufen |
| Springrollo | Federzugrollo das in der Mitte eine Zugschnur hat und bei loslassen nach oben läuft |
| Trägerprofil | Profil welches die beiden Endlager des Rollos miteinander verbindet, wodurch das Rollo mit einer Clipmontage an der Wand oder Decke befestigt werden kann. |
Stoffkunde
| Absorption | Beim Sonnenschutz bezeichnet der Absorptionswert den Teil der Lichtenergie, der vom Gewebe aufgenommen wird. |
| Acrylatbeschichtung | Rückseitige Beschichtung eines Stoffes, der eine gute Reflexionseigenschaft hat. |
| Alubedampfung | Hauchdünne Bedampfung mit Aluminium auf der Stoffrückseite, welche Wärme und Licht reflektiert. Nur reinigungsfähig duzrch den Fachhandel!. |
| BildScharbV | Bildschirmarbeitsplatzverordnung ISO 9241-6. |
| Bildschirmarbeitsplatz | Bildschirmarbeitsplätze sind so einzurichten, dass leuchtende und beleuchtete Flächen keine Blendung auf dem Bildschirm verursachen und Reflexionen auf dem Bildschirm soweit wie möglich vermieden werden. |
| Bildschirmlamelle | Besonders beschichtete Lamelle, die dadurch bildschirmplatztauglich ist und nur einen bestimmten Teil des Lichtes durchläßt. |
| Blackout-Stoff | Keine Durchsicht nach innen außen. Kein Lichtdurchlass |
| Feuchtraumgeeignet | Durch Feuchtigkeit nicht verändertes Hängeverhalten. |
| Glasfaser | Schwerentflammbares Material. Glasfaser wird bereits seit 30 Jahren bei Lamellen verwendet. Gesundheitlich nicht ganz unbedenklich! |
| Halbtransparent | Begrenzt durchsichtig nach innen und außen aber noch Lichtdurchlässig. Gute Reflexionwerte. |
| Lichtechtheit | Nach DIN 54004. Lichtechtheitstypen der Deutschen Echtheitskommission. |
| Material-Gewicht | Wird in Gramm/m2 angegeben. Sagt etwas über die Dicke und Reißfestigkeit des Stoffes aus. |
| Nicht brennbar | Nicht brennbar DIN 4102 A2. Stoffe die selbst nicht brennbar sind. |
| Nichttransparent | Keine Durchsicht nach innen und außen. Silhouettenwahrnehmung. Geringer Lichtdurchlass. Effektiver Schutz gegen Blendung des Sonnenlichtes. |
| PC-Lamelle | Besonders beschichtete Lamelle, die dadurch bildschirmplatztauglich ist und nur einen bestimmten Teil des Lichtes durchläßt. |
| Perlbeschichtung | Reflexionsbeschichtung aus Muschelextrakten, bekannt unter dem Namen Perlex ® oder Topas ® |
| Plissierung | Dauerhafte Falten im Stoff beim Faltstores |
| Polyester | Abkürzung PES, Fasern, die elastisch und knitterbeständig sind, eine geringe Feuchtigkeitsaufnahme haben und gegen eine Reihe von chemischen, biologischen, klima- und lichtbedingten Einflüssen resistent und auch unter den Markennamen Diolen, Trevira bekannt sind. |
| PVC | Inhaltsstoff beim Screengewebe. War früher bei hoher Sonneneinstrahlung oft geruchsintensiv, was nun durch verbesserte Herstellverfahren starkt gemindert wurde. |
| Reflexion | Im Bereich des Sonnenschutzes gibt der Reflexionsgrad den Wert der eingestrahlten Sonnenmenge an, der direkt oder diffus zurückgeworfen wird. |
| Schwer entflammbar | Nach DIN 4102 B1. Man unterscheidet zwischen schwer entflammbarer Faser und nachträglich ausgerüsteten Stoffen. Letztere verlieren ihre schwer Entflammbarkeit durch Witterungseinflüsse und Reinigung. |
| Screengewebe | Transparentes Gewebe, das trotz guter Transmissionseigenschaften einen Blickkontakt nach aussen zulässt. |
| Transmission | Der Transmissionsgrad bezeichnet die Menge des Lichtes, die durch den Stoff hindurch gelassen wird. |
| Transparenz | Hoher Lichtdurchlass und gute Reflexionswerte. Durchsichtig nach außen, begrenzt durchsichtig nach innen. |














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